Finanzberater für Pensionsplanung in Dübendorf
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- Fabio Colucci — SimpleFinance Group (SFG) GmbH, Dübendorf
Du bringst die Ziele. Ich den Plan. - Robin Frommer — ATG Allfinanz & Treuhand Group AG, Dübendorf
Die Pension kommt. Die Frage ist nur, ob du bereit bist. - Nadine Sadecky — ATG Allfinanz & Treuhand Group AG, Dübendorf
Bringe nachhaltig Struktur in deine Finanzen – für Klarheit, Sicherheit und das gute Gefühl, deine Zukunft selbst in der Hand zu haben. - Christian Rufer — ATG Allfinanz & Treuhand Group AG, Dübendorf
Ihr verlässlicher Begleiter bei der Planung Ihrer Pension und der Strukturierung Ihrer Finanzen. - Gabor Gaspar — ATG Allfinanz & Treuhand Group AG, Dübendorf
Ihr Pensionscoach - George Fankhauser — SimpleFinance Group (SFG) GmbH, Dübendorf
- Davide Grimm — Dübelstein Consulting AG, Dübendorf
Clever sein, Dübelstein!
Häufig gestellte Fragen
Kapitalbezug oder Rente — was ist besser?
Pauschal richtig ist keine der beiden Varianten; möglich ist auch eine Kombination. Der Kapitalbezug gibt dir Flexibilität und Vererbbarkeit, überträgt dir aber das Anlagerisiko und die Verantwortung, dass das Geld reicht. Die Rente gibt lebenslange Sicherheit, ist dafür der Teuerung ausgesetzt, weil sie meist gleich hoch bleibt. Wichtiger als die Grundsatzfrage sind drei Punkte: Die Wahl ist endgültig, sie muss der Pensionskasse in der Regel Monate im Voraus mitgeteilt werden, und sie sollte mit dem Bezug von Säule 3a und Freizügigkeitsgeldern zeitlich abgestimmt werden.
Wie lange reichen 500'000 Franken in der Pension?
Nach der 4%-Regel kannst du jährlich rund 20'000 Franken entnehmen, ohne das Kapital vorzeitig aufzubrauchen — etwa 1'666 Franken im Monat. Ein üblicher Lebensstil kostet je nach Ansprüchen 50'000 bis 80'000 Franken im Jahr; die Differenz decken AHV und Pensionskasse. Rechne mit einer statistischen Lebenserwartung von 81 bis 84 Jahren, plane aber bis 90, und berücksichtige 0,5 bis 2 % Inflation. Ein Schätzfehler von 10'000 Franken pro Jahr summiert sich über 25 Jahre auf eine Viertelmillion.
Wie viel darf ich in die Säule 3a einzahlen?
Wer in einer Pensionskasse versichert ist, darf 2026 maximal CHF 7'258 in die Säule 3a einzahlen. Wer keiner Pensionskasse angehört — Selbstständige oder Personen mit einem Jahreseinkommen unter CHF 22'680 — darf bis zu 20 % des massgebenden Einkommens einzahlen, höchstens jedoch CHF 36'288. Der Betrag lässt sich vollständig vom steuerbaren Einkommen abziehen; der Effekt ist umso grösser, je höher deine Steuerprogression ist.
Lohnt sich ein 3a-Konto, oder soll ich in Wertschriften investieren?
In der Säule 3a liegen rund 140 Milliarden Franken, davon etwa zwei Drittel auf Bankkonten und nur rund ein Drittel in Wertschriften. Weil die Kontozinsen tief und die Teuerung höher ist, verliert reines Kontosparen real an Wert. Ob eine Wertschriftenlösung passt, hängt von deinem Anlagehorizont und deiner Risikofähigkeit ab — je länger die Zeit bis zum Bezug, desto eher.